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Teilnehmerstimmen

TeilnehmerKojoteAkademie

(5 von 5 Sternen) Super Survival Kurs

Name : Carsten (41) & Chrisian (11) Ruf - Im Alltag : Krankenpfleger im OP / Schüler

Christian und ich haben den Kurs „Back to Basic“ bei der Kojote-Akademie im August 2012 besucht. Wir konnten während des Kurses sehr viel über das Überleben in der Wildnis lernen. Es war eine gute Mischung aus Theorie und Praxis. Meinem Sohn hat am besten der Bau des Unterschlupfes im Wald gefallen. Mein persönliches Highlight war, als ich unter Ralfs Anleitung mit Feuerbohrer ein Feuer entfachte. Nicht weniger Spaß machte das Herstellen eines Löffels, Seil aus Brennesseln … In einem weiteren Bereich des Kurses zeigte uns Ralf, wie wir unsere Sinne trainieren können.

Als Ralf mit uns in den Wald ging, um Spuren zu lesen, sah ich zu erst gar nichts. Dann zeigte er uns Spuren und die dazugehörende „Geschichte“. Jetzt verstehe ich auch, dass tatsächlich aus einer Spur gelesen werden kann. Gegen Ende konnte ich doch die eine oder andere Spur erkennen.

Zum Schluss möchte ich noch das von Sandra sehr gut zubereitete „Survival“ Essen erwähnen. Selbst meinem wählerischen Sohn hat es immer geschmeckt.

Mein Sohn und ich können diesen Kurs und die Kojote-Akademie mit Sandra & Ralf nur weiterempfehlen. Der Kurs fand in einer persönlichen, angenehmen Atmosphäre statt.

Vielen Dank an Sandra & Ralf.

Gruß Carsten & Chrisian

Bernhard Bauer-Ewert,

MUTABOR e.V.

Verein für Theater-, Kultrur- und Erlebnispädagogik

Herrischried

Wir machen mit Kindern und Jugendlichen Erlebnispädagogik als freier Träger der Jugendhilfe. Outdoor-Events sind feste Bestandteile unserer Gruppen-Angebote. Ralf und Sandra waren jetzt zum zweiten mal bei uns. Im Winter haben wir Feuer Machen ohne Streichholz gelernt. Jetzt war die Einführung ins Fährten-Lesen Highlight in unserem Tipi-Camp. Unter den Kindern waren einige sehr an der Tierwelt im Wald interessiert und waren begeistert davon, was sich auf der kleinen Exkursion entdecken liess. Wir kamen mit wunderschönen Federn und Gewöllen von Greifvögeln zurück und waren unterwegs Rehen begegnet. Vom Fuchs hatten wir nur die Fussabdrücke und Reste eines Risses, vom Dachs Spuren seiner Nahrungssuche an den Fichtenwurzeln gefunden.

Ich selbst mache natürlich schon lang eine Art Umweltpädagogik mit Kindern, aber dass sich an den abgebissenen Spitzen unserer Heidelbeersträucher erkennen lässt, ob ein Reh oder ein Hase daran gespeist hat – das war auch für mich eine faszinierende Neuigkeit. Da liegt kaum bearbeitetes Gelände vor uns, um die Beziehung zur Natur weiter wachsen zu lassen. Und es ist letztlich das, was uns am Nächsten liegt, wenn wir die Haustür aufmachen!

Hansgitarre1

Hans Müllegger

www.naturlernzentrum.org

Seit mehr als 12 Jahren bin ich selbst mit dem Fährtensuchen verbunden, doch deine wunderbare Anleitung hat mich wieder so richtig inspiriert. Obwohl ich selbst der Organisator war, riss mich diese Zeit des Fährtenlesens mit dir richtig mit.

Danke das du dein Wissen so vorbehaltlos mit allen teilst. Freue mich wenn wir wieder gemeinsam etwas machen werden.

Grüsse

Hans

portraitbalkonhotel

Wolfgang Schmid: Ergotherapeut, Qigonglehrer, Naturpädagoge, Coaching und Klinikreferent

www.megachill-burnout.de

Wildnisschule im Schwarzwald

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